Gestern habe ich über Howard Mehring, einen der Protagonisten der Washington Color Scholl geschrieben. Ich habe einen Artikel, erschienen in der Washington Post anlässlich seinen Todes 1978, gefunden. Hier ein kurzer Auszug: Seine Karriere war zwar kurz, aber brillant. Zwischen 1957 und 1968 – als er auf mysteriöse Weise mit dem Malen aufhörte – schuf … Howard Mehring – New York School und Washington Color School weiterlesen
HARD EDGE – Harte Kante
Gene Davis – von den größten und den kleinsten Kunstwerken
Und dann sind da noch die größten und kleinsten Kunstwerke. Ich habe die letzte Tage einiges über Gene Davis geschrieben, einem der Hauptvertreter der Washington Color School und seine Vorliebe für Streifen, die ihn immerhin 27 Jahre seines Lebens beschäftigen. Gene Davis, Franklin Boulevard, 1972(c) gemeinfrei In dieser Zeit - 1972 - schafft Gene Davis … Gene Davis – von den größten und den kleinsten Kunstwerken weiterlesen
Gene Davis – Konkrete Kunst im Rhythmus der Musik
Vorgestern hab ich Gene Davis und seine Streifenbilder vorgestellt. Er arbeitet als Journalist, bevor er zu malen beginnt, und ist eine kurze Zeit als Korrespondent des Weißen Hauses tätig. Mit neunundzwanzig schafft er sein erstes Gemälde und verbringt zunächst mehrere Jahre damit, mit dem abstrakten Expressionismus zu experimentieren. Später wendet er sich jedoch vom lebendigen, expressiven Stil … Gene Davis – Konkrete Kunst im Rhythmus der Musik weiterlesen
Die Washington Color School und die gewollte Zweidimensionalität
Vorgestern habe ich über die, in den fünfziger Jahren gegründete, Washington Color School geschrieben. Die 'School' ist zunächst eine lose verbundene Gruppe abstrakter Maler, die mit verschiedenen Stilen arbeiten, die aber gemein haben, dass sie sich vom abstrakten Expressionismus lösen wollen. Der Name der Washington Color School stammt vom Titel einer Ausstellung von 1965 in … Die Washington Color School und die gewollte Zweidimensionalität weiterlesen
Washington Color School und deren ‚Painters‘
In den fünfziger Jahren wird die Washington Color School als Antwort auf den abstrakten Expressionismus der New Yorker Schule gegründet. Die Maler der Gruppe betonen in ihren - meist konkreten - Werken geometrische Formen und reine Farben. Endgültig bekannt wird die Gruppe der Künstler, die sich in dieser Washington Color School versammeln, durch eine Ausstellung … Washington Color School und deren ‚Painters‘ weiterlesen
Robert Indiana – LOVE
Als vorläufig letzten Hard Edge Künstler in meiner kleinen Reihe möchte ich Robert Indiana vorstellen. Er steht für eine Hard Edge Richtung, die sich von Minimalismus entfernt eher der Pop-Art zuwendet. Robert Indiana ist ein wichtiger Vertreter eben der Hard Edge Richtung, wird aber durch seine Pop-Art Objekte weltberühmt. Sein vielleicht bekanntestes Werk bzw. seine … Robert Indiana – LOVE weiterlesen
Brice Marden – Farbe Terpentin und Bienenwachs
Vorgestern schon kurz beschrieben: Das Werk des US-Amerikaners Brice Marden lässt sich grob in drei Perioden einteilen. Die in der ersten Periode verwendet Technik, die sogenannte Enkaustik, markieren den Aufstieg von Brice Marden zu einem weithin bekannten Maler in den USA und darüber hinaus. Diese erste Periode im Schaffen des Künstlers dauert von 1964 bis … Brice Marden – Farbe Terpentin und Bienenwachs weiterlesen
Brice Marden – zwischen Minimalismus und Hard Edge
Brice Marden gehört zu den weithin bekanntesten, lebenden US-amerikanischen Künstlern der Gegenwart. Seine Werke sind nicht einem Stil zuzuordnen: zunächst der Farbfeldmalerei und dem Hard Edge zugewandt, fließen später minimalistische Elemente in sein Werk ein. Nach seinem Studium der Malerei an der Boston University und in Yale zieht Brice Marden 1963 nach New York. Dort … Brice Marden – zwischen Minimalismus und Hard Edge weiterlesen
Georg Karl Pfahler – Informel, Formativ und Hard Edge
Mal wieder ein Student der Kunstakademie in Stuttgart, mal wieder ein Schüler von Willi Baumeister: Georg Karl Pfahler. Der in Bayern geborene Künstler ist einer der wichtigsten Vertreter der Künstlergeneration nach dem Krieg, die nach neuen bildnerischen Lösungen sucht. Georg Karl Pfahler setzt sich dabei zunächst insbesondere mit dem Abstrakten Expressionismus auseinander und versucht seine eigenen Beiträge zur … Georg Karl Pfahler – Informel, Formativ und Hard Edge weiterlesen
Alexander Liberman – dreidimensionale Hard Edge Skulpturen
Alexander Liberman wird 1912 in Kiew - damals Russland - geboren, und wächst in Paris auf. Seine Mutter fördert seine künstlerische Begabung und möchte, dass er in Paris Kunst studiert. Alexander Liberman allerdings studiert zunächst Philosophie, Mathematik und Architektur, bevor er sich dann der Kunst und speziell der Fotografie und der Malerei zuwendet. Alexander Liberman ist später Chefredakteur … Alexander Liberman – dreidimensionale Hard Edge Skulpturen weiterlesen