Die Russische Revolution und ihr künstlerisches Vermächtnis

Zum Abschluss meines kleinen Ausflugs zum Konstruktivismus und zur russischen Revolution in den vergangenen Wochen, hier noch ein Artikel über das künstlerische Vermächtnis der Revolution als eine Art Zusammenfassung: „In den Jahren rund um die Revolution 1917 war die gesellschaftliche Atmosphäre von ungezügelter Experimentierfreude geprägt. Die Erneuerung der Kunst wurde auf die Spitze getrieben, die … Die Russische Revolution und ihr künstlerisches Vermächtnis weiterlesen

Konstruktivismus – Kunst und Design!

Der Konstruktivismus wie auch die Konkrete Kunst haben das Design von allen möglichen Gegenständen – von Werbeanzeigen und Möbeln bis hin zu Architektur – nachhaltig beeinflusst. Vor allem ausgelöst durch den Konstruktivismus sind Kunst und Design zu Beginn des letzten Jahrhunderts in einen breiten Austausch eingetreten, der sowohl das Design als auch die Kunst mindestens … Konstruktivismus – Kunst und Design! weiterlesen

Alexander Rodtschenko: auf der Suche nach dem Neuen

Neben seinen russischen Landsleuten Kasimir Malewitsch und Wladimir Tatlin ist Alexander Rodtschenko wohl eine der wichtigsten Figuren des Konstruktivismus und der russischen Avantgarde sowie eine der ganz großen Persönlichkeiten der modernen Kunst und der Fotografie. „In seinen frühen Manifesten zur abstrakten Malerei bezog sich Alexander Rodtschenko (1891-1956) gern auf Kolumbus, Edison und Charlie Chaplin. Und … Alexander Rodtschenko: auf der Suche nach dem Neuen weiterlesen

Wladimir Tatlin und der Traum vom Fliegen

„Er hat vom Fliegen geträumt, davon, sich wie Dädalus aus eigener Kraft in die Luft zu wuchten, flügelschlagend, hoch hinaus. Ein Phantast, ein Visionär, einer der größten Vordenker der russischen Moderne war er, Wladimir Tatlin, noch dazu ein technisch begabter, der imstande war, einen Flugapparat zu bauen, den berühmten "Letatlin". Aber wie bei vielen Träumern … Wladimir Tatlin und der Traum vom Fliegen weiterlesen

Wladimir Tatlin – der Seefahrer und Flugzeugbauer

Wladimir Tatlin, oft als Vater des Konstruktivismus bezeichnet, wird 1885 in Moskau geboren, wächst in der östlichen Ukraine auf und wird – wieder zurück in Moskau - als Ikonenmaler ausgebildet. Danach studiert er an der Kunstschule von Penza bis 1909, wo er auch seine Inspiration und Begeisterung für zweckorientierte und sozial-relevante Kunst bekommt und fährt … Wladimir Tatlin – der Seefahrer und Flugzeugbauer weiterlesen

Ljubow Popowa – Kulminationspunkt der russischen Avantgarde

Noch einmal zu Ljubow Popowa, eine der wichtigsten Künstlerinnen des Konstruktivismus und der russischen Avantgarde. Ich habe einen sehr lesenswerten Wikipedia-Eintrag über Ljubow Popowa gefunden. Hier ein Auszug - mit der Empfehlung, den ganzen Artikel zu lesen: „Das Gesamtwerk von Ljubow Popowa wird von vielen als ein Kulminationspunkt der russischen Avantgarde angesehen, als ein Werk … Ljubow Popowa – Kulminationspunkt der russischen Avantgarde weiterlesen

Ljubow Popowa – Impressionistin, Futuristin, Konstruktivistin

Ljubow Popowa wächst in einem russischen Dorf auf, kommt später zum Abitur nach Moskau und nimmt dort auch 1907 ihr Studium der Literatur auf. Während des Literaturstudiums besucht sie allerdings auch Zeichen- und Malkurse bei renommierten russischen Malern. Sie malt eine Reihe von Portraits und Landschaftsbildern, die zunächst noch vom Impressionismus geprägt sind. Ab 1909 … Ljubow Popowa – Impressionistin, Futuristin, Konstruktivistin weiterlesen

El Lissitzky – Vermittler von Ost und West

Einer der wesentlichen Künstler des Konstruktivismus ist El Lisstzky. Über ihn habe ich bereits mehrfach geschrieben. Er ist es auch, der den Konstruktivismus in Westeuropa maßgeblich bekannt macht  und so zu einem maßgeblichen Vermittler zwischen Ost und West wird. Er steht in Kontakt mit dem Bauhaus und der De-Stijl Gruppe, organisiert Ausstellungen und ist Herausgeber … El Lissitzky – Vermittler von Ost und West weiterlesen

Das Realistische Manifest II – die Grundprinzipien des Konstruktivismus

Nochmal zum Realistischen Manifest, dass 1920 von den Konstruktivisten Naum Gabo und seinem Bruder Antonie Pevsner veröffentlicht wurde. Neben der Kritik an den damals aktuellem Kunstrichtungen und der Forderung nach Erneuerung werden in dem Manifest auch Grundprinzipen der konstruktiven Technik, bzw. des Konstruktivismus dargelegt. Hier ein Auszug: „Wir wissen, daß jedes Ding sein eigenes Wesensbild … Das Realistische Manifest II – die Grundprinzipien des Konstruktivismus weiterlesen

Antonie Pevsner – vom Kubismus zum Konstruktivismus

Antoine Pevsner – der ältere Bruder von Naum Gabo – ist ein weiterer Künstler, der den Konstruktivismus richtungsweisend geprägt hat, insbesondere auch im Austausch mit seinem Bruder. Antoine Pevsner studiert in Kiew und St. Petersburg Kunst und kommt bei Besuchen in Paris in den Jahren 1911 und 1913 in Kontakt mit dem Kubismus, der ihn … Antonie Pevsner – vom Kubismus zum Konstruktivismus weiterlesen