Robert Schad – tanzende Stahlskulpturen

Nicht unbedingt ein Konkreter Künstler – vielleicht eher Minimalist -, trotzdem umso mehr ein bemerkenswerter Bildhauer, dessen Werke sich in vielen Städten Deutschlands finden: Robert Schad. Seine massiven Stahlskulpturen aus Vierkantstahl sind an den Ecken verschweißt und ragen grazil, leichtfüssig in die Höhe. Die Werke erinnern an tanzende Bewegungen und haben, trotz des massiven Stahles eine innewohnende Leichtigkeit die fasziniert.

Robert Schad, Merlak (2004). Skulpturenmuseum Glaskasten
(c) gemeinfrei

„Vielleicht ist es mit den Skulpturen von Robert Schad wie mit dem Leben: Man sieht sie und möchte glauben, es ist doch alles gar nicht so schwer. Das Leben, ein Tanz. Deswegen sieht man sie gern. Aber so ist es nicht, nicht im Leben, nicht mit diesen Skulpturen. In Wahrheit wiegt jedes der Stahlobjekte … viele Tonnen. Aber die Illusion gefällt.

Leichtfüßig kommen die Stahlskulpturen daher, das ist das Thema des Stahlbildhauers Schad, wie er selbst … sagte: Sehnsucht eines Menschen, der selbst damit nicht gesegnet ist.

So entstehen mit wenigen Stahlstrichen Zeichnungen im Raum, so minimalistisch, dass selbst der Raum Luxus ist …“

Quelle: Johannes Werres, „Wie im Leben, alles gar nicht so schwer“, 12.08.2018 Saarbrücker Zeitung Online, unter:
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/ , aufgerufen am 20.05.2019

Jede Menge weitere Informationen auf der Homepage es Künstlers: Robert Schad

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