Martha Hoepffner und Willi Baumeister in Friedrichshafen

Das Zeppelin Museum Friedrichshafen zeigt bis zum 19. April nächsten Jahres Fotografien von Marta Hoepffner und Bilder von Willi Baumeister. Die Ausstellung mit dem Titel ‚Wege in die Abstraktion‘ gibt einen umfassenden Einblick in das Werk der Fotografin Marta Hoepffner und stellt ihren Fotografien die Werke ihres Lehrers Willi Baumeister gegenüber.

Ausstellung im Zeppelin-Museum, Friedrichshafen

„Geometrie oder organische Formen, Farbenspiel oder schwarz-weiße Strenge, Ahnungen von Personen oder bloßer Ausdruck – Abstraktion hat viele Ausdrucksmöglichkeiten.“ Die beiden „Künstler lernen sich an der Frankfurter Kunstschule kennen. Willi Baumeister war als Maler, Grafiker und Hochschullehrer ein bedeutender Künstler der Moderne. Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. … 1933 verlor Baumeister seien Professur, seine Werke galten den Nationalsozialisten als ‚entartete‘. Aus Solidarität verließ auch Hoepffner die Schule. Beiden schlugen sich mit handwerklichen Tätigkeiten durch, arbeiteten aber im Verborgenen weiter an der Abkehr vom gegenständlichen. Nach dem Krieg kam es zu einem intensiven Austausch.“

Die Ausstellung lädt ein, diesen intensiven Austausch der beiden Künstler nachzuvollziehen.

Quelle dieser Einführung: Corinna Raupach, ‚Ausstellung „Wege in die Abstraktion“‘ zeigt Werke von Marta Hoepffner und Willi Baumeister“, in Südkurier Online, 27.11.19, unter: https://www.suedkurier.de/ , aufgerufen am 02.12.

Alle Informationen zum Besuch der Ausstellung: Wege in die Abstraktion

Viel Spaß am Bodensee!

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