Ein Spaziergang durch die Weißenhof-Siedlung

Seit über 10 Jahren ist das, von Le Corbusier und Pierre Jeanneret für die Werkbundausstellung 1927 in der Weißenhof-Siedlung errichtete Doppelhaus öffentlich zugänglich. Seit 2 Jahren ist es nun sogar Weltkulturerbe und beherbergt das Weißenhofmuseum. Und obwohl es nur wenige Kilometer von meinem Wohnort entfernt liegt, habe ich es tatsächlich bis vor wenigen Tagen nie geschafft, das Museum und das Doppelhaus zu besuchen.

Es lohnt sich!

Zum Start ein Spaziergang durch die Siedlung mit Start an der Kunstakademie, vorbei am Wohnblock von Ludwig Mies van der Rohe, an den Reihenhäuser von Mart Stam, am Wohnblock von Peter Behrens – um nur einige wenige der Highlights zu nennen – weiter zum Scharoun-Haus und zurück zum Museum im Le Corbusier Haus. Dann der Rundgang im zweigeteilten Museum: im linken Teil des Hauses ist eine Ausstellung zur Entstehung und Wirkung der Weißenhof-Siedlung untergebracht, während im rechten Teil die Räume in ihrer Gestaltung von 1927 gezeigt werden. Verbunden sind die beiden Hausteile über eine Dachterrasse mit wunderschönem Blick auf Stuttgart.

Weissenhof_Corbusier_03

Foto: Andreas Praefcke, Weissenhof Corbusier 03, CC BY 3.0

Ich habe einen sehr interessanten Artikel von Daniele Muscionico aus dem Jahre 2012 über Le Corbusier bei Zeit-Online Zeit gefunden: Der Weltarchitekt. La Chaux-de-Fonds – eine Stadt in der Romandie in der Schweiz – feiert Le Corbusiers 125. Geburtstag und zeigt ihn als Meister der Selbstinszenierung.

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