Carmelo Arden Quin, Madí und die Invención

Ende der dreißiger Jahre kommt der 1913 in Uruguay geborene Carmelo Heriberto Alves (später nennt er sich dann Carmelo Arden Quin) über Montevideo nach Buenos Aires und beginnt dort die argentinische und südamerikanische Kunst nachhaltig zu beeinflussen. Von seinem Förderer und Lehrer - Joaquin Torres-García - hat er einen konstruktivistischen, geometrischen Stil übernommenZunächst ist Carmelo … Carmelo Arden Quin, Madí und die Invención weiterlesen

Carmelo Arden Quin und die Fome Galbee

Carmelo Arden Quin wird 1913 im uruguayischen Rivera, einer Stadt an der brasilianischen Grenze, geboren. Er hatte einen Onkel, der mit kubistischen Gemälden in Uruguay bekannt wird und ihn künstlerisch beeinflusst. 1934 trifft Carmelo Arden Quin in Montevideo seinen zukünftigen Mentor, den Künstler Joaquin Torres-Garcia, damals in den Sechzigern. Joaquin Torres-Garcia ist 1934 gerade aus … Carmelo Arden Quin und die Fome Galbee weiterlesen

Lateinamerikanische Kunst: Von figurative-realistisch zu geometrisch-konkret

Die Entwicklung der modernen Kunst in Venezuela und ganz Lateinamerika beginnt Mitte der dreißiger Jahre. Schritt für Schritt wird der vorherrschend figuartiv-realistische Stil - oft auch mit Elementen der naiven Malerei versehen und oft an den Sozialistischen Realismus angelehnt - durch ein zunehmende Abstraktion in der Kunst abgelöst. Besonders geometrisch-konkret arbeitende Künstler nehmen in der … Lateinamerikanische Kunst: Von figurative-realistisch zu geometrisch-konkret weiterlesen