Biennale Venedig 22 – der ägyptische Pavillon

Gleich zu Anfang der Vorstellung einiger der diesjährigen Pavillons der Biennale ein Pavillon, der sehr kontrovers diskutiert wird: der Beitrag Ägyptens im ägyptischen Pavillon ist eine Medieninstallation mit Künstlicher Intelligenz der zeitgenössischen Künstler Mohamed Shoukry, Ahmed El Shaer und der Künstlerin Weaam El Masry. Mohamed Shoukry lebt und arbeitet in Kairo: Mohamed Shoukry. Ahmed El Shaer befasst sich hauptsächlich in seinen Werken mit visueller Kunst: Ahmed El Shaer und Weaam El Masry ist ein mehrfach preisgekrönte, bildende Künstlerin aus Kairo: Weaam El Masry

In ihrer gemeinsamen Installation mit dem Titel Eden like Garden wollen sie den „Menschen in den ewigen Krieg zwischen Instinkt und Willensnatur entrücken.“ Ein Film sagt vielleicht mehr als viele Worte:

„Eden like Garden“ – Installation im ägyptischen Pavillon

Die drei Künstler beschreiben ihre Installation mit den folgenden Worten: „Das verheißene Land … fließt und überschwemmt von Milch und Honig … Land von außergewöhnlicher Fruchtbarkeit … das Ziel, der Zweck und die Gelassenheit … Ein verblüffendes Bild, dessen Kern pantheistisch und sexuell, sowohl heilig als auch profan ist … Ein ewiges Wesen der Versuchung und des Verlangens … Ein zerbrechlicher, nie endender Kampf … Die Menschheit neu definieren … Kohärente Identität und eine zerrissene Welt … Schleifen der Existenz … Skeptisches Bewusstsein in der unendlichen Zeit und Raum… Unberechenbarkeit… Ungewissheit… “

Für die Installation im ägyptischen Pavillon wurde eine eigene Webseite erstellt. Dort gibt es jede Menge Hintergrundinformationen zu den drei Künstlern und zur Installation: Eden like Garden

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