Camille Graeser im Haus Konstruktiv

Das Haus Konstruktiv in Zürich würdigt Camille Graeser, einen der bekanntesten Konkreten Künstler und enges Mitglied der Zürcher Schule der Konkreten mit einer großen Einzelausstellung. Die Ausstellung mit dem Titel „Camille Graeser: Vom Werden eines konkreten Künstlers“ ist bis am 12. Januar 2020 zu sehen und wohl ein absolutes „Muss“ für alle Liebhaber der Konkreten Kunst.

Die Ausstellung geht der Frage nach, wie es dazu kam, dass der Möbeldesigner Camille Graeser, der in Stuttgart ein eigenes Atelier unterhält und an bedeutenden Werkbund-Ausstellungen beteiligt ist, nach seiner Rückkehr in die Schweiz 1933 zu einem der Hauptvertreter der konkreten Kunst in Zürich wird. Dazu werden einige seiner Innenarchitektur-Entwürfe sowie Möbel der 1920er- und 1930er-Jahre seinen Gemälden, Reliefs und Plastiken aus den ausgehenden 1930er-Jahren gegenübergestellt, und es wird veranschaulicht, wie Graeser in den 1940er- und 1950er-Jahren im Umfeld der Schweizer Künstlervereinigung Allianz seine konstruktiv-konkrete Formensprache ausbildet. Nicht nur die entscheidenden Stationen seiner malerischen Entwicklung werden gezeigt, sondern auch Arbeiten von Künstlern und Künstlerinnen, die sein Schaffen in allen Werksphasen beeinflussen.

Quelle dieser Einführung und alle Informationen zur Ausstellung in Zürich unter: Camille Graeser: Vom Werden eines konkreten Künstlers

Ich habe bereits den einen oder anderen Beitrag über Camille Graeser in diesem Blog in der Kategorie GRAESER veröffentlicht. Viel Spaß in Zürich!

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