Pädagogik, Spiele und Kunst in Madrid

Vorgestern habe ich über eine Max Bill Ausstellung in der Fundación Juan March in Madrid im Jahre 2015 geschrieben. Heute will ich doch noch auf eine aktuelle Ausstellung hinweisen, die seit gestern in der Fundación zu sehen ist: „Playing Art. Education, Art and Design“

Die Ausstellung macht sich zum Ziel, den Ursprung der modernen Kunst auch in der Kindheit ihrer Schöpfer zu suchen, das heißt in den Pädagogiken, in denen sie erzogen wurden und in den pädagogischen Spielen und Spielzeugen die ihre Kindheit geprägt haben. Beziehungen und gegenseitige Einflüsse vom Pädagogik und moderner Kunst, die die Geschichte der modernen Kunst, der Architektur und des Designs über die übliche formalistische Reihenfolge der Ereignisse hinaus ergänzen, werden mit Beispielen aus den Kindheiten der Künstler aufgezeigt.

Hermann Finsterlin. Zweifelswagen, c. 1928. Staatsgalerie Stuttgart. Donación de Erben Finsterlin,
(C) Fundación Juan March, Presse

Es ist eine breite Auswahl an Mal- und Zeichenhandbüchern, Malutensilien, pädagogischen Spielen, Büchern und mehr von einer ganzen Reihe namhafter Künstler zu sehen, so beispielsweise von Kubisten wie Juan Gris, George Braque und Pablo Picasso, von Konkreten Künstlern wie Piet Mondrian, Theo van Duisburg oder Bart van der Leck oder von Vertretern des Bauhauses wie Walter Gropius, Johannes Itten, Paul Klee, Wassiliy Kandinsky, Josef und Anni Albers.

Alle Informationen zur Ausstellung unter: „Playing Art. Education, Art and Design“

Viel Spaß in Madrid!

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