Joseph Kosuth in Stuttgart

Mit der Einzelausstellung „Joseph Kosuth. ›Non autem memoria‹“ würdigt das Kunstmuseum Stuttgart den amerikanischen Konzeptkünstler, der in diesem Jahr seinen achtzigsten Geburtstag feiert. Die Ausstellung ist bis zum 12. April nächstes Jahr zu sehen.

Joseph Kosuth, ‘Neon – Self-Defined’, 1965
Weiße Neonröhre direkt am Transformator montiert,
Kunstmuseum Stuttgart
© VG Bild-Kunst, Bonn 2025 /
Foto: Kunstmuseum Stuttgart

Art as Idea as Idea“ – eine einfache wie weitreichende Formel, die Joseph Kosuth in den sechziger Jahren aufgestellt hat und die fortan seinen künstlerischen Weg bestimmen sollte. Joseph Kosuth gilt als bedeutender Vertreter der amerikanischen Konzeptkunst. Bei dieser Kunstrichtung ist vor allem die Idee zentral, die hinter einem Kunstwerk steht. Als künstlerische Mittel dienen vorrangig Worte und Sprache.

In den achtziger- und neunziger-Jahren avancierte Stuttgart zu einer bedeutenden Plattform für Joseph Kosuth. Er war mit zahlreichen Ausstellungen in der Stadt vertreten und unterrichtete von 1991 bis 1997 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste. Das Kunstmuseum Stuttgart verfügt über einen beeindruckenden Werkbestand von Joseph Kosuth – den umfangreichsten in ganz Deutschland.. 

Quelle dieser Einführung und alle Informationen zur Ausstellung: Joseph Kosuth. ›Non autem memoria‹ | Kunstmuseum Stuttgart

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Viel Spaß in Stuttgart!

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