Das Georgia O’Keeffe Museum in Santa Fe

Georgia O’Keeffe war Thema des Blogs in den vergangenen Tagen. Die Künstlerin stirbt 1986 im Alter von achtundneunzig Jahren. Zu ihren Lebzeiten erhält sie beispiellose kritische Anerkennung. Sie erhält unzählige Preise und sie wird 1946 als erster Frau mit einer Retrospektive im Museum of Modern Art mit einer Retrospektive geehrt. 25 Jahre später erhält eine Retrospektive des Whitney Museum über das Werk der sogenannten „Mighty Mother“ erneut ein breite, kritische Anerkennung und eine leidenschaftliche feministische Anhängerschaft.

Nach ihrem Tod wird ein großer Teil des Vermögens ihres Nachlasses an die Georgia O’Keeffe Foundation übertragen. Später gründet sich aus der Stiftung heraus das Georgia O’Keeffe Museum in Santa Fe in New Mexico. Zu den Vermögenswerten aus ihrem Nachlass gehören ein immenses Werk und eine Vielzahl archivierter Materialien, von denen einige im Museum zu sehen sind. Das Haus von Georgia O’Keeffe in New Mexico wird zum National Historic Landmark erklärt und gehört ebenfalls dem O’Keeffe Museum.

Georgia O’Keeffe Museum in Santa Fe, New Mexico
Von John Phelan – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15279774

Übrigens versteigerte das Georgia O’Keefe Museum 2014 ein Blumengemälde für 44 Millionen US-Dollar und stellte damit den Rekord für ein Kunstwerke auf, dass von einer Künstlerin geschaffen wurde. Das Werk mit dem Titel Jimson Weed / White Flower No.1 wurde 1932 gemalt und ist eine ikonische Darstellung einer großformatigen Blume.

Hier der Link zum Museum in Santa Fe: Georgia O’Keeffe Museum

3 Gedanken zu “Das Georgia O’Keeffe Museum in Santa Fe

  1. Mit den Wünschen zu einem gemütlichen Sonntag für Dich, hier regnet es seit Tagen ununterbochen, und einem herzlichen Dankeschön für diese vertiefende Leselektüre grüßt Dich herzlich vom Dach, Karin
    Allein die Sammlung ihrer Tierschädel, Hörner usw. dort wäre eine Reise wert.

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  2. Mein peinlichster Museumsbesuch ever, weil ich lustig Fotos gemacht habe, obwohl wirklich an jeder Wand ein Piktogramm angebracht war, das erklärte, dass Fotografieren verboten ist. Ich hatte Glück und wurde freundlich (!) vom Personal angesprochen. Ich habe mich entschuldigt, weil, keine Ahnung, aber ich hatte dieses Piktogramm, obwohl es wirklich überall war, nicht gesehen…

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