Schlagwort: Mohr
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Code Reading: den Algorithmus sichtbar machen
In der generativen Kunst wird Code zum Medium, das oft unsichtbar bleibt. Das Konzept des „Code Reading“ öffnet diese Sichtweise: Der Algorithmus wird Teil des Kunstwerks, ermöglicht Transparenz und Nachvollziehbarkeit.… Weiterlesen ⇢
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Generative Kunst und das Unperfekte
Generative Kunst verbindet Präzision mit Unvollkommenheit, indem Zufälle und Abweichungen in den kreativen Prozess integriert werden. Diese Elemente schaffen Spannung zwischen Kontrolle und Offenheit, wodurch das Ergebnis dynamisch und ästhetisch… Weiterlesen ⇢
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Die Pioniere der generativen Kunst
Die generative Kunst wird maßgeblich durch Sol LeWitt, Manfred Mohr und Vera Molnár geprägt, die Kunst als systematisches Regelwerk sehen. LeWitt trennt Autorschaft von Ausführung, Mohr nutzt Algorithmen, und Molnár… Weiterlesen ⇢
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Manfred Mohr und der digitale Konstruktivismus
Manfred Mohr, ein Pionier der digitalen Kunst, überträgt den Konstruktivismus ins 21. Jahrhundert. Seine computerbasierte Kunst nutzt Algorithmen, um geometrische Formen zu schaffen, die Ordnung und Zufall vereinen. Mohrs interaktive… Weiterlesen ⇢
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Konkrete Kunst – die 2000er Jahre I
Um die Jahrtausendwende erlebte die Konkrete Kunst eine Renaissance durch digitale Technologien und neue Medien. Künstler wie Peter Halley und Julian Stanczak kombinierten geometrische Prinzipien mit modernen Techniken. Auch digitale… Weiterlesen ⇢
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Konkrete Kunst – die 90er Jahre I
In den neunziger Jahren erlebte die Konkrete Kunst eine Integration digitaler Technologien und postmoderner Konzepte. Künstler wie Manfred Mohr und Peter Halley erweiterten den Geometriebegriff durch digitale Medien und gesellschaftliche… Weiterlesen ⇢
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Konkrete Kunst – die 80er Jahre II
In den 1980ern erweiterte die Konkrete Kunst ihre Prinzipien um zeitgenössische Themen wie Urbanität, Wahrnehmung und Technologie. Künstler reflektierten soziale Strukturen und nutzten moderne Materialien, um die Künstlichkeit der Konsumgesellschaft… Weiterlesen ⇢