Anton Stankowski und der Konstruktivismus

„Stankowskis Affinität zu den unterschiedlichen konstruktivistischen Schulen, Suprematismus, Bauhaus und De Stijl, ist in seinen frühen Arbeiten offenkundig. Er bedient sich in aller Offenheit ihrer ästhetischen Ausdrucksmittel und bildkompositorischen Gesetzmäßigkeiten. Das, dem Konstruktivismus entstammende Mittel der Reduktion auf das Wesentliche, hat Stankowski in seine Arbeit aufgenommen. In seinen Bildern und grafischen Entwürfen wimmelt es von … Anton Stankowski und der Konstruktivismus weiterlesen

Alexander Rodtschenko erklärt das Ende der Malerei

Mit einem „Triptychon“ erregte russische Avantgardist Alexander Rodtschenko 1921 Aufsehen. Das Werk gilt bis heute als Beweis für die Radikalität des konstruktivistischen Künstlers. Ohne Struktur oder Muster besteht das Werk aus drei Gemälden mit nur jeweils einer einfarbigen Fläche — in Rot, in Gelb und in Blau. Alexander Rodtschenko: Reine Rote Farbe. Reine Gelbe Farbe. … Alexander Rodtschenko erklärt das Ende der Malerei weiterlesen

Alexander Rodtschenko – jedes Werk ein neues Experiment

Alexander Rodtschenko ist einer der wichtigsten Künstler des russischen Konstruktivismus und der russischen Avantgarde. Als einer der ersten Künstler überhaupt experimentierte er mit einer großen Bandbreite künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten — von Gemälde, Collage, Fotographie, Plastiken und Skulpturen bis hin zu Grafik, Design und Typographie. „In der Kunst des jungen Alexander Rodtschenko löste die Russische Revolution 1917 … Alexander Rodtschenko – jedes Werk ein neues Experiment weiterlesen

Tatlin, Malewitsch, Kandinsky und Co. – russische Ideen kommen nach Deutschland

Vorgestern habe ich über den Einfluss des Konstruktivismus auf die westlichen Künstler geschrieben. Hier nochmals ein Artikel, über die enge Verbindung und gegenseitige Einflussnahme der Künstler aus Russland und Deutschland nach dem ersten Weltkrieg: „Die Oktoberrevolution hatte die alte, zaristische Ordnung hinweggefegt, und in Deutschland schien nach der Flucht Kaiser Wilhelms II. und dem Kieler … Tatlin, Malewitsch, Kandinsky und Co. – russische Ideen kommen nach Deutschland weiterlesen

Der Konstruktivismus kommt in den Westen

Im Zuge der russischen Revolution verlassen viele führende konstruktivistische Künstler Russland und ziehen in den Westen. Mit ihnen natürlich auch ihre konstruktivistischen Ideen, die im Westen aufgenommen werden. Dies sind insbesondere die Ideen, dass die Abstraktion der reinen Ausdruck der Revolution ist und jede Gegenständlichkeit in der Kunst als Sinnbild der hierarchischen Strukturen und der Unterdrückung des … Der Konstruktivismus kommt in den Westen weiterlesen

Natalia Goncharova – die Allesfresserin

Vorgestern habe ich hier eine der bekanntesten und bedeutendsten russischen Künstlerinnen des vergangenen Jahrhunderts vorgestellt: Natalia Goncharova. Ich habe hier noch einen interessanten Artikel in der Süddeutschen Zeitung gefunden, der das bereits Geschriebene noch ein wenig ergänzt: Natalia Goncharova, Selbstportrait, 1907, (c) gemeinfrei Natalia "Gontscharowa ist eine Allesfresserin, die sich nicht um Zuordnungen schert. Sie … Natalia Goncharova – die Allesfresserin weiterlesen

Die Russische Revolution und ihr künstlerisches Vermächtnis

Zum Abschluss meines kleinen Ausflugs zum Konstruktivismus und zur russischen Revolution in den vergangenen Wochen, hier noch ein Artikel über das künstlerische Vermächtnis der Revolution als eine Art Zusammenfassung: „In den Jahren rund um die Revolution 1917 war die gesellschaftliche Atmosphäre von ungezügelter Experimentierfreude geprägt. Die Erneuerung der Kunst wurde auf die Spitze getrieben, die … Die Russische Revolution und ihr künstlerisches Vermächtnis weiterlesen

Konstruktivismus – Kunst und Design!

Der Konstruktivismus wie auch die Konkrete Kunst haben das Design von allen möglichen Gegenständen – von Werbeanzeigen und Möbeln bis hin zu Architektur – nachhaltig beeinflusst. Vor allem ausgelöst durch den Konstruktivismus sind Kunst und Design zu Beginn des letzten Jahrhunderts in einen breiten Austausch eingetreten, der sowohl das Design als auch die Kunst mindestens … Konstruktivismus – Kunst und Design! weiterlesen

László Moholy-Nagy und die dynamischen Konstruktionen

Vorgestern habe ich bereits über den ungarischen Universalkünstler László Moholy-Nagy geschrieben, muss aber auf jeden Fall noch die dynamischen Konstruktionen rund um den Licht-Raum-Modulator ergänzen: „Als Alternative zu statischen konstruktivistischen Bildformen sah Moholy-Nagy die dynamische Konstruktion, deren Material nur als Energieträger fungiert. Im Industriezeitalter betrachtete er Kunst als visuelles Äquivalent der zweckmäßigeren, kooperativen Gesellschaft. Im … László Moholy-Nagy und die dynamischen Konstruktionen weiterlesen

László Moholy-Nagy, das mediale Universalgenie

„László Moholy-Nagy, das mediale Universalgenie: Er bewegte sich künstlerisch zwischen Fotografie, Film und Lichtexperiment. Seinen pädagogischen Ansatz des autodidaktischen Künstlers, der sich nicht nur mit einem Medium und einem Stil zufrieden gab, lebte er selbst – am Bauhaus und am New Bauhaus.“ Quelle und jede Menge weiter Informationen zu László Moholy-Nagy auf der Webseite zum … László Moholy-Nagy, das mediale Universalgenie weiterlesen