Bis zum 21. April diesen Jahres zeigt das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen die Ausstellung: „Wir werden bis zur Sonne gehen. Pionierinnen der geometrischen Abstraktion“ und würdigt damit die Leistung einer Vielzahl von Künstlerinnen für eine der wichtigsten Kunstströmungen den 20. Jahrhunderts.

Die Ausstellung wirft ein neues Licht auf die Geschichte der geometrischen Abstraktion und rückt dabei erstmals die Pionierinnen dieser Kunstrichtung in den Mittelpunkt einer Ausstellung. Künstlerinnen wie Ljubow Popowa, Sophie Taeuber-Arp oder Sonia Delaunay sind von Anfang an maßgeblich an der Entwicklung der ungegenständlichen Kunst beteiligt.
„Der Ausstellungsparcours führt von den Ursprüngen in Russland und Deutschland über die internationalen Zentren der Zwischenkriegszeit bis zur Etablierung der geometrischen Abstraktion als Weltsprache. Neben Malerei und Skulptur wird auch das Schaffen der Künstlerinnen in den Bereichen Textil, Mode und Design präsentiert. Die Ausstellung macht deutlich: Ohne den vielfältigen Beitrag der Pionierinnen wäre die Entwicklung der modernen Kunst unvollständig. Die geometrische Abstraktion war nicht nur ein rein männliche Domäne, sondern ein Feld, auf dem Künstlerinnen gleichermaßen innovativ und einflussreich waren.
Die Ausstellung, die nach der gleichnamigen Autobiografie von Sonia Delaunay betitelt ist, zeigt in sieben Kapiteln, dass eine Geschichte der geometrischen Abstraktion nicht mehr ohne die präsentierten Künstlerinnen geschrieben werden kann!“
Quelle der obigen Zitate und dieser Einführung sowie alle Informationen zur Ausstellung: Wir werden bis zur Sonne gehen – Wilhelm Hack Museum
Viel Spaß in Ludwigshafen!
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