Amalia Valdés Mujica – Geometrie und heilige Muster

Werke von Amalia Valdés Mujica sind derzeit im Museum Kulturspeicher Würzburg in Rahmen der schon mehrfach hier erwähnten Ausstellung „24! Fragen an die konkrete Gegenwart“ zu sehen.

Amalia Valdés Mujica, Ventana hacia la noche, 2019
Industriefarbe, Edelstahl, 124 × 124 × 8 cm
© Amaldia Valdés Mujica; Foto: Almut Elhardt

Amalia Valdés Mujica wird 1981 in Santiago de Chile geboren. Sie absolviert ihr Studium der Malerei und Bildhauerei in Chile und Mexiko, und verbringt mehr als 10 Jahre damit, Keramikkunst bei der renommierten, chilenischen Keramikerin Pilar Correa zu erlernen. Zusätzlich vertiefte sie sich in die Kritik und Analyse von Kunstwerken unter der Anleitung des chilenischen Künstlers Eugenio Dittborn.

2017 entscheidet Amalia Valdés Mujica sich. ihren Wohnsitz nach Berlin zu verlegen, wo sie sich bis heute aktiv in der Kunstszene beteiligt. In ihren Werken verknüpft die Chilenin imaginäre Welten mit einem grundlegenden und obsessiven Element: der Geometrie und heiligen Mustern, die tief im kollektiven Unbewussten verwurzelt sind. Sie integriert geometrische Muster aus verschiedenen Kulturen und Regionen, wobei sie Beziehung zwischen ihnen herstellt. Durch das Kombinieren, Vermischen und Vereinen dieser Symbole erzählt sie eine neue Geschichte, die den Zweck hat, einen Ursprung, ein Geheimnis oder eine transzendente Idee der Vereinigung mit dem Ganzen zu offenbaren.

Viele weitere Informationen im Webauftritt der Künstlerin: Amalia Valdés und noch mehr zur Chilenin und ihrer Kunst: Visual Artist Amalia Valdés Mujica | # Horst und Edeltraut

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