Kunst im Netz – digitale Angebote für die Tage zu Hause – Berliner Museen

Gestern habe ich die verschiedenen Möglichkeiten vorgestellt, die Claude Monet Ausstellung „Monet. Orte“ im Museum Barberini in Potsdam digital zu erleben. Als kleine Ergänzung hier noch die Hinweise des Museumsportals Berlin über die derzeitigen digitalen Angebote, Kunst im Netz zu genießen:

„Online-Sammlungen, Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen oder interaktive Ausstellungen machen es möglich. Nicht wenige der Projekte werden in übergreifenden Kooperationen entwickelt. So präsentiert beispielsweise die bundesweite Initiative Museum4Punkt0 eine Liste mit Projekten aus ganz Deutschland. Auf Social-Media-Plattformen wie Twitter oder Instagram lassen sich weitere digitale Formate und Angebote finden: #DigSmus, #ClosedbutOpen, #DigAmus oder #MuseumFromHome sind die Schlagworte der Stunde. Unter diesen Hashtags kommunizieren die Museen in den sozialen Netzwerken momentan ihre digitalen Angebote. Darunter finden sich auch die Projekte, mit denen die Kultureinrichtungen auf die aktuelle Situation der Corona-Pandemie reagieren. „Geschlossen, aber trotzdem offen“, das ist dieser Tage durch die Verlagerung des Museumsbetriebs in den digitalen Raum möglich.“

Quelle: Museumportal Berlin, Digitales Museum – Tipps der Redaktion, online unter: https://www.museumsportal-berlin.de/de/magazin/digitales-museum/, auferufen am 25.03.2020

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