Pablo Picasso in der Fondation Beyerle

Ein absolutes Highlight der Kunstausstellunegn 2019 startet heute in Basel: die Fondation Beyerle zeigt Pablo Picasso. In ihrer bis dato hochkarätigsten Ausstellung widmet sich die Fondation Beyerle in Basel ab heute bis zum 26. Mai den Meisterwerken aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode Pablo Picassos. Die Werke sind Meilensteine auf Pablo Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts, und seine Bilder dieser Zeit zählen zu den schönsten und emotionalsten der Moderne.

Im Alter von gerade einmal 20 Jahren begibt sich das aufstrebende Künstlergenie Picasso auf die Suche nach immer neuen Bildthemen und Ausdrucksformen, die er zugleich zur Vollendung führt. In rascher Folge wechseln die Stile und Bildwelten – eine künstlerische „Revolution“ löst die andere ab. Die Ausstellung richtet den Fokus auf die Blaue und Rosa Periode und damit auf eine zentrale Phase in Picassos Werk. Zudem eröffnet sie die Perspektive auf die epochale Entstehung des Kubismus um 1907, der sich aus dem vorangegangenen Schaffen entwickelt und hier in ein neues Licht gerückt wird.

Picasso in der Fondation Beyerle

In den berührenden und zauberhaften Gemälden und Skulpturen der Blauen und Rosa Periode, die in Spanien und Frankreich entstehen, gelangt der Jahrhundertkünstler Picasso zu Bildern von allgemeingültiger Aussagekraft. Existenzielle Themen wie Leben, Liebe, Sexualität, Schicksal und Tod finden ihre Verkörperungen in zartschönen, jungen Frauen und Männern ebenso wie in Kindern und Greisen, die zugleich Glück und Freude, aber auch Trauer in sich tragen.

Quelle dieser Einführung in die Ausstellung und alles weitere Wissenswerte unter: Der junge Picasso

Viel Spaß!

3 Gedanken zu “Pablo Picasso in der Fondation Beyerle

  1. Die Reise dorthin werde ich mir auf jeden Fall gönnen, seine frühen Werke haben mich schon immer verzaubert und nach seinem Tod kamen aus bisher unveröffentlichtem Privatbesitz viele neue Bilder und Zeichnungen dazu. In Malaga durften wir sie damals bewundern. Der Kontinent Picasso nie ausgeschöpft, wobei ich mit seinem Spätwerk grosse Schwierigkeiten habe. Kennst Du die Bände von John Richardson Picasso Leben und Werk 1881 – 1906, 1907 – 1916, beide auf Deutsch ab 1992 bei Kindler erschienen, 1917- 1932 gibt es leider nur in einer englischen Ausgabe, weil Rowolth sich gegen eine Veröffentlichung des dritten Bandes entschied?
    Ein herzlicher Sonntagsgruss an Dich, Karin

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      • Hallo Lars,
        meine Literatur über ihn , die Themenvielfalt seiner Werke usw.umfasst schon Regalmeter und nur die Spätphase, zu der habe ich ganz wenig, denn mich hat er fasziniert auch in seiner Wandlungsfähigkeit. Dass er mit dem Kunstmarkt gespielt hat, die Hype darum, ich verdenke es ihm nicht .
        Ich habe auch einen Band über seine von ihm illustrierten Künstlerbücher . Ich werde demnächst mal einen Eintrag zu ihm auf meinem Blog machen und sie vorstellen.
        Auch der Katalog zu dieser Ausstellung wird sich dazu gesellen, Vernunft hin oder her -:)))
        Dir auch einen schönen Sonntag, Karrin

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